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Crossdress Geschichten


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On 03.11.2020
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Sich neben dem Tisch gesetzt, versuchte sie mit Hilfe der Levitation das zuvor vorbereitete Buch umzublättern und es hat geklappt.

Es war das Buch für die Zaubertränke. Sie wollte mal die Tränke durchgehen und die markieren, die sie ohne fremde Hilfe, solange sie an der Schule war, selbst erstellen konnte.

Dabei markierte sie nicht jedes davon, sondern interessanten, sowie die, die sie auch verwenden könnte.

Den Kugelschreiber in der Luft zu halten und dabei die Zaubertränke zu markieren war schwieriger als sie gedacht hatte, doch nicht so schwierig, wie mit den Zöpfen.

Sie wusste nicht, wie lange sie bereits am Buch gesessen hatte, als es an ihrer Zimmertür klopfte. Rej machte auf und Hinata hätte schwören können von der anderen Seite der Tür ihren Namen gehört zu haben, als Rej mit einem heftigen Ruck nach vorne sprang und die Tür hinter sich verschlossen hatte.

Fragend was das sollte machte Hinata im Buch weiter. Wenn letzte Woche ihr Anhand des Geschmacks des Getränks festgestellt hab, was ihr weiter tun müsst, werdet ihr es diesmal anhand der Taubheit eures Armes feststellen.

Um die Taubheit zu lösen, müsst ihr das Antidot nehmen. Die Menge an Antidot, die ihr letztes Mal erstellt haben, sollte mehr als genug reichen, auch wenn ihr es bei weiteren Unterrichten benötigt habt.

Ohne Arme könnt ihr die Wirkung des Getränks nur mit Hilfe von Antidot lösen. Habt den also griffbereit.

Da der aber einen seltenen Gegenstand benötigt, werden bei allen diesen Getränken ein Schutzzauber angewendet, der daran hindert, dass man durch den Zauberspruch zurückverwandelt wird.

Bei Frau Kurochi wird nur das Antidot wirken. Und da ihr das Thema angesprochen habt, wenn bei einem Zauberspruch ein Schutzzauber aktiviert wird, wird der betroffene Gegenstand oder Person einmal aufleuchten.

Frau Kurochi, kann ich Sie bitten runterzukommen, um es zu demonstrieren? Mehrere Mädchen haben kurz aufgeschrien. Und Hinata selbst spürte, dass etwas nicht so verlief, wie es geplant wurde.

Sein Körper wurde wieder männlich. Im Gegensatz zu Erfahrungen vor einigen Tagen, gab es diesmal nichts, was sein Körper zusammendrückte.

Er war wieder er selbst. Noch in der Mädchenschuluniform und Unterwäschen, aber er war wieder er selbst. Wir würden es gerne sehen.

Mit Fluggeschwindigkeit verschwand die Lehrerin aus der Klasse, um das Getränk zu holen. Hinata setzte sich währenddessen auf einen Stuhl, den stehenden Penis mit einer Hand über dem Minirock versteckend.

Solange die Lehrerin weg war, stellten die Kommilitonen ihm verschiedene Fragen, einige waren auch peinlich für ihn zu beantworten, selbst nach monatelangem Leben als Mädchen.

Zurück in der Klasse nahm Hinata die rosafarbene Flasche der Lehrerin entgegen und machte diese leer. Ein warmes Gefühl breitete sich wieder über seinen Körper.

Viele der Mädchen haben beim Anblick auf Hinata immer wieder was notiert. Und im nächsten Moment leuchtete ihr Körper kurz rosa auf.

Diesmal war der Schutzzauber aktiv. Sie können nun ihren Platz wieder einnehmen. Einige amüsante Gekicher kamen von einigen Mädchen. Nach dem kleinen Fiasko und neuem Gesprächsthema über Hinatas Haare, versuchte die Lehrerin den Unterricht weiter zu halten.

Alles, was sie noch mitteilen konnte, war, dass die erst nach dem morgigen Unterricht und dessen Übung anfangen sollten den Trank zu testen.

Dies sollen die auch als Mitbewohnerinnen nacheinander tun und die Testzeit sollte 24 Stunden dauern. Danach endete sie den Unterricht. Da Hinata erst vor kurzem wieder zum Mädchen verwandelt wurde, durfte sie es nur einmal probieren, wo nur die Hand und erst nach 10 Sekunden taub wurde, ohne den Antidot zu nehmen.

Ihre Haare hat Rej bereits zu einem Zopf gesammelt, so hingen diese zusammengebündelt am Rücken, was sie auch störend empfand. Nun musste sie nicht nur mit dem Gewicht vor ihren Augen kämpfen, sondern auch mit dem, der ihren Kopf nun etwas nach hinten zog.

Nur mit einem Arm, und das war erst Vorgeschmack was die erwartet, versuchte Hinata Rej und Haruka soweit mit Zubereitung zu helfen, wie sie konnte.

Nach ner kurzen Erklärung, fragte Chichi, ob sie die Haare nicht schneiden wollte und meinte, dass man es auch hier an der Schule machen kann.

Da gab es vor paar Tagen ein Gespräch mit Rej, bei dem ich ihr versprochen habe, die Haare wachsen zu lassen. Und was ist mit deiner Hand?

Merk ich mir. Nun lag es an Studenten, ihre Fähigkeiten in diesem Bereich zu verbessern. Von nun an wurde nur die Richtung, was man genau in der Übung versuchen soll, und damit auch die Anforderungen für die Prüfung am Ende des Semesters gesetzt.

Und diesmal war es die Levitation. Der Ort für die Übung war für jeden freigestellt. Doch auf der Wiese gab es immer hilfsbereite Studentinnen unterwegs.

Auch die Lehrerin war dort immer zu den Übungszeiten vor Ort. Sie schaffte noch die Flasche in die Tasche zu legen, als ihre Arme anfingen sich zu schrumpfen, bis die unter den Schultern der Schuluniform komplett verschwanden.

Da Rej bereits vor Tagen meinte, sie würde Hinatas ein Meter lange Haare waschen, war die Helferzusammenstellung klar. So begleitete Hinata Haruka zu deren Zimmer und öffnete die Tür.

Dann zog sie ihr noch das Höschen aus, damit die alleine in die Toilette gehen könnte, legte ein Buch auf die Beine, die Haruka zuvor ausgesucht hatte, und öffnete es.

Auf der Wiese schwebten bereits viele Kommilitonen und einige flogen hin und her in ein Meter Höhe.

Als Hinata und Rej sich halbwegs über der Wiese schweben konnten, gingen beide in ihr Zimmer um Haruka Gesellschaft zu leisten, auf dem Weg bereits weitere armlose Kommilitonen getroffen.

Levitation über einiger Zeit lang zu verwenden, raubte viel Energie. Und mit einer Gabel etwas präzise vom Teller zum Mund zu navigieren würde viel zu lange Zeit in Anspruch nehmen und das Essen wäre mehrmals kalt geworden.

Hinata und Rej fragten sie, wie es war, so ohne Arme zu sein. Der Unterricht und Zubereitung an Zaubertränken finden an einem abgelegenen Ort des Schlosses.

Jährlich gibt es Explosionen wegen falschen Mischungen an Zutaten. So, um die anderen von Gefahren zu bewahren, dürfen die Getränke nur in den bestimmten Räumen hergestellt werden.

Die weiteren wurden immer kleiner und für gefährlichere Zaubertränke vorgesehen. Begab sich jemand in den letzten Raum, flohen intuitiv die anderen aus den 3 Räumen davor, einen Totenschädel im Flur schwebend hinterlassen.

Das eine ist ein Antidot. Der lässt die Wirkung aller Magiearten, die an einer Person angewendet wurden, rückgängig.

Je nach der angewendeten Magie, benötigt es eine entsprechende Menge einzunehmen. Welche Dosis darf ich nicht überschreiten, um zurückverwandelt zu werden?

Nach 3 Jahren des Studiums sollen es um die 2 Liter sein, die sie innerhalb von kurzer Zeit einnehmen sollen. Genauere Daten haben sie in jedem Raum und in euren Büchern griffbereit.

Wurden mehrere Zauber angewendet, so summiert sich die Menge am Antidot, die sie nehmen müssen. Da ihre Verwandlung, Frau Kurochi, Monate zurückliegt, wird diese zuletzt rückgängig gemacht.

Sie sollten nur mit Dosis nicht übertreiben. Den wird euch Frau Kujo dann näher erklären. Dort gab es bereits einige Studentinnen aus höheren Jahrgängen, die etwas gebraut haben.

Als die Lehrerin reinkam, verlegten die mit Hilfe der Levitation ihre Sachen in eine Ecke um den Unterricht nicht zu stören.

Für den Beginn der Herstellung von Antidot, benötigte man die Wurzel von Mandragora, was auch an Territorium der Schule leicht zu finden war.

Bei der Zubereitung änderte sich mehrmals die Farbe und durch den Geschmack sollte man erkennen können, was und in welcher Menge man hinzufügen sollte.

Angeblich konnte man mit der Zubereitung bereits nach 3 Minuten fertig sein, die schnellsten in der Klasse lagen bei 30 Minuten. Bei Hinatas Team dauerte es 40 Minuten, bis eine hellblaue Flüssigkeit endlich geschmacklos wurde.

Die zweite Partie ging an die älteren Gänge, die mit komplizierten Getränken beschäftigt waren und den Anfängern die Herstellung als weitere Übung vorschlugen.

Auch wurden mehrere Behälter an der Seite mit Antidot befüllt, falls jemand keine Zeit oder Möglichkeit, wie Hinata, hatte es selbst herzustellen.

Bei Eröffnungszeremonie eines neuen Semesters waren alle Jahrgänge dabei. Alle hatten schwarzen Mänteln an.

Hier und da trafen sich Freundinnen, die sich über die Ferien nicht gesehen haben. Unzählige Gespräche über Neuigkeiten fanden statt. Die Erstsemester waren in dreien und vieren Gruppen, vermutlich Mitbewohnerinnen, auch in Gespräche vertieft.

Es war ein reinster Tumult. Als vorne am Podest Bewegung anfing, wurde im Raum ganz schnell still. Rej haben beide bereits nach 5 Minuten aus den Augen verloren.

Vorne am Podest konnte Hinata an den Seiten die Lehrer an der Schule sehen. Dabei fielen ihr paar männlichen Lehrer in Blick ein.

Der dazu ausgewählte Raum sah viel zu klein aus, dass alle da reinpassen würden. Als Hinata die Eingangstür passiert ist, fiel ihr der Kiefer runter.

Alle Schreibtische mit den Stühlen hingen an der Wand. Jeweils zwischen den Tischen gab es eine Treppe. Die Tische waren in 7 Reihen hoch platziert.

Nur die untere Reihe konnte man, ohne die Treppe zu nutzen, erreichen. Für alle anderen musste man hochklettern. Ein Platz in der vierten Reihe ausgesucht, kletterte Hinata hoch und setzte sich, den Mantel gerichtet, hin.

Rej hat sie bereits in der dritten Reihe links von ihrem Tisch bemerkt. In die Klasse kam ein männlicher Lehrer rein.

Ich bin Herr Izuya Konno. Es freut mich sehr euch kennenzulernen. Was gibt es? Auch habe ich mitbekommen, dass beide Wohngebäude von Mädchen bewohnt werden.

Ich dachte, dass Jungs hier auch studieren können. Woran liegt das? Oh nein. Verwunderung und Blicke in alle Richtungen folgten über die Reihen.

Und da die Herstellung von diesem Verwandlungsgetränk einen sehr seltenen Gegenstand benötigt, ist er dazu gezwungen über das gesamte Studium ein Mädchen zu bleiben.

Auch über die Ferienzeiten. Doch Hinata konnte nur Bewunderung und Respekt, das von den Mädchen kommt hören. Doch bevor der etwas sagen konnte, hielt Hinata ihre Hand hoch, die Blicke von allen Seiten sammelnd.

Solch positive Reaktion hat sie nicht erwartet. Anfangs kann es wenig vorkommen, doch glaubt mir, dass ihr noch früh genug feststellen werdet, die freie Zeit sei nicht lang genug.

Die Getränke werden euch von Frau Yagari beigebracht. Ihr lernt deren Zubereitung, Anwendung und wie man die löst. Bei der Konzentration, das von Frau Kujo gelehrt wird, geht es um Verwandlung und Anwendung eigener Kräfte ohne einen Zauberstab oder Getränk zu benötigen.

Und bei Frau Tachibana lernt ihr die Zaubersprüche. Die Getränke können auch von Nichtmagiern erstellt werden. Doch bei falscher Konzentration, Zutaten oder Unaufmerksamkeit können unerwartete Ergebnisse entstehen, die nur durch Magier gebändigt werden können.

Die Getränke und Zaubersprüche können an Nichtmagiern angewendet werden. Und Konzentration, bzw. Verwandlung, ist die Fähigkeit, die man selbst ohne Hilfsmittel anwenden kann.

Levitation zum Beispiel kann auch an anderen Gegenständen oder Personen angewendet werden. Hat noch jemand fragen?

Bei der Zeremonie gab es ein Hinweis an die anderen Studiengänge, die Verwandlung nicht anzuwenden. Was genau wurde damit gemeint?

Bei der Verwandlung geht es darum sich komplett in ein Tier zu verwandeln. Aber mir gefällt das Arbeitsteam und so bin ich immer unter Menschen.

Und wenn ich die Zaubereischule absolviere, stehen mir alle Türen offen. Als ich den von dir erzählt und ein paar Fotos gezeigt habe, habe ich erfahren, wie anspruchsvoll die Schule ist.

Aber einige Monate vor Klausuren hat er sich gesammelt und sich so gesteigert, dass letztlich eine eins ins Zeugnis kam. Eigentlich waren seine Eltern immer auf seiner Seite.

Er verstand nicht, was sich verändert hatte, dass er deswegen nun attackiert wurde. Aber jetzt bist du auch erwachsener geworden und kannst sehen, dass sich nicht alles um die Magie dreht.

Er ging zum Kühlschrank. Auch die Colaflasche verschwand aus der Hand. Er war nicht mehr zuhause. Er richtete sich auf. Er konnte nicht nur ihre Brüste sehen, sondern auch den Schlitz zwischen den Beinen, wo er versuchte nicht hinzuschauen.

Alle drei Mädchen sahen ihn an, auf etwas wartend. Wo bin ich? Wegen der anderen Stimme und der Aussage des Mädchens inspizierte er seinen Körper genauer.

Wobei, es war nicht sein Körper. Was ihm direkt aufgefallen war, waren glatte, dünne Hände. Er betrachtete diese wieder und sah 1 cm lange Fingernägel.

Es war definitiv nicht sein Körper. Auch die Beine waren glatt und die langen dunkelgelbe, statt schwarzen, Haare, die zu einem Zopf gesammelt waren, sind ihm auch bereits aufgefallen.

Im Brustbereich fand er keine Möpse, spürte aber eindeutig ein BH unter dem T-Shirt an. Das untere Bereich wollte er wegen anderen Personen im Raum nicht anschauen, fühlte aber definitiv, dass da was fehlt.

Beim Mädchen auf dem Stuhl sah er einen Zauberstab und da es nicht sein Körper war, wurde er etwa teleportiert? Aber warum er und woher konnten die von ihm wissen?

Ist die etwa bei ihm Zuhause? Warum vertrödelt er dann so viel Zeit? Hinata musste sich hinsetzen. Und wo bin ich überhaupt hier? Du wurdest an der Zaubereischule angenommen.

Es ist bereits ein Monat seit dem Beginn des ersten Semesters vergangen und diese Woche kam im Unterricht ein Zauber vor, mit dem man bis zum nächsten Schlaf eine Amnesie auslösen kann.

Morgen wirst du dich wieder an alles erinnern. Übrigens, ich bin Chichi. Es freute ihn schon mal, dass er es an diese Schule geschafft hat.

Haben seine Eltern deshalb versucht ihn von der Idee abzuraten? Wussten die, dass er zum Mädchen werden müsste? Aber warum war er nun in dieser Lage?

Was ist mit dem BH am Körper? Aber ich hatte keine Ahnung was und ob es wirklich so war. Ich merkte auch wie der kleine Riemen über die Feinstrumpfhose rutschte.

Schon seltsam dachte ich, dass die Schuhe mit den dünnen Strümpfen auf einmal passen. Das war auch der erste wirklich klare Gedanke den ich wieder gefasst habe.

Dann hörte ich Beate sagen, so fertig jetzt darfst du dich im Schlafzimmer meiner Eltern im Spiegel begutachten. Erst jetzt beim Aufstehen merkte ich wirklich das es etwas ganz anderes war, Schuhe mit Absatz zu tragen.

Ok, Beate hatte immer noch einige Zentimeter mehr, aber sie war ja auch älter als ich. Sie öffnete die Badezimmertür und ging vor in das Schlafzimmer ihrer Eltern.

Darauf, dass ich mich auch im Badezimmerspiegel hätte sehen können, kam ich nicht. Auch vernahm ich jetzt das erste Mal das Klackern der Absätze als ich über die Fliesen im Flur in Richtung Schlafzimmer ging.

Ich verspürte langsam, wie meine sieben Sinne wieder zusammenfanden. Beate dauerte alles zu lange und sie zog mich vor den Spiegel.

Na und sag schon fragte sie. Ich war überrascht. Sah ich doch mich, aber ebenfalls auch ein junges Mädchen da im Spiegel.

Eine völlig andere Frisur, hätte nie Gedacht, dass man aus meinen Haaren so etwas hätte hinbekommen können. Beate hatte Talent dafür.

Gut ich hatte sie schon seit einem guten Jahr wachsen lassen, um das Geld für den Friseur zu sparen, aber das war schon was. Ich gefiel mir und das versuchte ich Beate auch irgendwie mit zu teilen, allerdings stammelte ich mehr, als das es denn ein vernünftiger Satz gewesen wäre.

Dann wollte Beate wissen was wir denn nun machen wollen. Mir viel nichts ein. Was konnte ich so gekleidet schon anfangen.

Beate kramte einen Zettel von ihrem Schreibtisch und meinte, dass sie noch einiges einkaufen sollte.

Nicht viel aber zu zweit wäre es natürlich einfacher, weil keine zu schwer tragen müsste. Beate holte eine Jacke aus ihrem Schrank, hielt sie mir hin und meinte, dass ich jetzt ihre Cousine wäre und ich so ruhig mit ihr losgehen könnte.

Nun stand ich da, Mädchenhose, Strumpfhose, Riemchenpumps, Bluse, ein BH und eine Mädchenjacke. Ich wusste nicht ob ich weinen oder lachen sollte.

Mittlerweile hatte Beate eine Jacke angezogen, sich ihren Einkaufskorb geschnappt und stand schon samt Schlüssel an der Wohnungstür. Ich hörte wieder das Klackern der Schuhe auf den Fliesen, was im Treppenhaus noch deutlicher zu vernehmen war und einige Minuten später stand ich tatsächlich als Mädchen gekleidet vor unserem Haus.

Ich könnte heute nicht einmal mehr sagen ob uns jemand begegnet ist oder nicht, was sich aber im Laufe der nächsten Stunden noch ändern sollte.

Bis zum kleinen Supermarkt waren es so ungefähr Meter. Oft hatte ich schon die Schritte gezählt, wenn ich selber für meine Mutter und mich etwas besorgen musste.

Alles lief irgendwie wie ein Film ab. Ich war nicht wirklich bei der Sache und so merkte ich auch nicht, dass Beate schon einige Meter weiter war als ich.

Vor dem Laden hat sie dann gewartet und meinte ich solle bitte den Einkaufswagen nehmen, dann hätte ich etwas woran ich mich festhalten könnte.

Der Einkauf ging wie vieles an diesem Vormittag irgendwie so an mir vorüber. Erst als Beate vor dem Regal mit den Strumpfhosen stehen blieb, wurde ich mir wieder richtig bewusst, dass ich als Mädchen angezogen, in der Öffentlichkeit unterwegs bin.

Beate schien das alles nichts aus zu machen. Sie benahm sich völlig normal und kramte wie selbstverständlich in den Kästen mit den Strumpfhosen herum.

Die teuren guten Modelle waren schön aufgereiht in dem Regal gegenüber. Aber Beate hatte einen guten Blick und sofort zwei Strumpfhosen, verpackt in kleinen Schachteln, gefunden.

Ich hatte damals keine Ahnung was ich für mich benötigen würde. So einiges war mittlerweile in meinem Einkaufswagen gelandet.

Milch, Butter, Kakao, Käse, Marmelade, Kartoffeln, Tomaten und oben auf jetzt die beiden Feinstrumpfhosen. Dann verschwand Beate noch in dem Gang mit Geschenkpapier, Servietten und Bastelzeugs.

Als sie wieder kam, hatte sie zwei kleine Schaumstoffhalbkugeln in der Hand. Ich schaute sie nur verwundert an, fragte aber nicht was sie damit wollte.

Nachdem wir dann noch ein Päckchen Salzstangen eingeladen hatten, ging es zur Kasse. Jetzt wurde mir klar, dass ich wohl erkannt werde.

Die Kassiererin war aus dem Nachbarhaus und kannte uns beide natürlich. Wir legten alles auf das Band und Beate kramte ihre Geldbörse aus dem Einkaufskorb.

Frau Schäfer tippte alle Preise in die Kasse, ich sortierte alles in den Korb und die Tasche die wir dabei hatten. Erst als Beate bezahlen wollte sagte Frau Schäfer, nachdem Guten Tag ihr zwei, noch etwas.

Sie hielt mich für Besuch bei Beate und die erwiderte damals recht schlagfertig, ohne lange zu überlegen, dass ich ihre Cousine Christiane wäre.

Wir verabschiedeten uns und es ging schwer beladen nach Hause. Dort angekommen war ich völlig fertig und habe das auch gesagt.

Wir räumten alles in die Schränke und dann gönnten wir uns erst mal etwas zu trinken. Ich selber war irgendwie so durcheinander und kippte mir mein Glas über die Hose.

Na Prima dachte ich mir, was jetzt. Beate grinste und meinte na dann mal raus aus der Hose die kommt direkt in die Waschmaschine, denn sonst klebt die und fängt an zu stinken.

Ja Orangensaft lässt sich nun nicht so einfach wegwischen. Nun stand ich da in der Strumpfhose die ich natürlich auch ausziehen musste.

Beate griff sich alles und stopfte es direkt mit einigen anderen Sachen aus dem Wäschekorb in die Waschmaschine die im Badezimmer stand.

Als Beate zurück kam ging sie direkt an Ihren Kleiderschrank. Sie schob einiges hin und her ich konnte nicht direkt erkennen was sie da tat, aber es sah irgendwie nach suchen aus.

Das müsste passen sagte sie. Ich war schlagartig hellwach. Was bitte, sollte ich jetzt ein Kleid anziehen. Beate lies aber gar keine Ausreden zu.

Sie warf mir die Strumpfhose zu und sagte nur kurz und knapp ich sollte die anziehen, denn ohne wäre es im Kleid zu kühl. Ich musste wohl oder übel, denn in Slip und Bluse konnte ich ja nicht den ganzen Tag bleiben.

Dann musste die Bluse aus aber bevor ich das Kleid übergestülpt bekam stopfte Beate mir die kleinen Schaumstoffhalbkugeln in den BH.

Sieht besser aus sagte sie, denn das Kleid hat eine etwas ausgestellte Form im Busenbereich. War ein komisches Gefühl auf einmal Busen zu haben. Auch war der Schaumstoff etwas kratzig.

Zu guter Letzt schloss sie mir den Reisverschluss am Rücken und ich steckte das erste Mal in meinem Leben in einem Kleid.

Jetzt sah ich auch die Feinstrumpfhose ständig und merkte erst wie es sich wirklich anfühlt eine zu tragen. Dann wieder Schuhe an und ich war fertig angezogen.

Hallo Christiane sagte Beate damals mit einem lieben Grinsen. Nun durfte ich zum zweiten Mal an diesem Tag den Spiegel im Schlafzimmer ihrer Eltern benutzen.

Als ich dort hin ging, merkte ich wie der glatte Unterrock des Kleides über meine bestrumpften Beine rutschte. Ein kühles und gleichzeitig wärmendes Gefühl.

Aber das Gefühl blieb nicht nur in meinen Beinen stecken. Ich war ja schon in der Pubertät und die machte sich jetzt bei dieser Erfahrung auch bemerkbar.

Oh mein Gott, dachte ich mir. Das Kleid war zum Glück weit genug so, dass es Beate nicht auffiel. Beate sah was ich da mit dem Kleid anstellte und strich mit der flachen Hand das Kleid vorne wieder glatt und kam mir natürlich mit ihrer Hand so nah das sie meine Männlichkeit berührte und merkte, dass da was verändert war.

Sie brachte es direkt auf den Punkt und sagte, hey das macht dich ja an, du hast ja einen steifen bekommen. Ich wurde damals knallrot und senkte den Kopf und sagte nur ja.

Mir war das so peinlich. Beate aber hob vorne das Kleidchen an und so konnte sie sehen was sich da entwickelt hatte. Sie fragte dann wie lange es dauert bis das wieder weg geht.

Nun Sexualkunde hatten wir beide schon in der Schule gehabt, wir wussten also was da passiert, aber keiner von uns hatte bereits Erfahrungen im Sexleben oder in Gegenwart einer anderen Person etwas ähnliches erlebt.

Ich hab dann mutig gesagt, dass ich entweder etwas warten muss oder im Badezimmer dafür sorgen kann. Nicht das ich mit einer sehr beträchtlichen Männlichkeit ausgestattet wäre, nein eher klein und unscheinbar, aber zum jetzigen Zeitpunkt eben viel mehr als im Ruhezustand.

Nachdem Beate noch ein zweites Mal auf mein Höschen getippt hatte, ging ich einen Schritt zurück und sagte lass das.

Strich das Kleid wieder glatt und ging in ihr Zimmer zurück. Ich setzte mich auf Ihren Schreibtischstuhl und merkte wie sich alles wieder beruhigte.

Beate lies mich in Ruhe und kümmerte sich um die Waschmaschine. Erst wollte ich wiedersprechen, lies es aber denn es war mir klar wie es Enden würde.

Also ging ich einfach mit. Nach 10 Minuten war die Wäsche aufgehängt und wir gingen wieder rein. Darum stimmte ich auch zu, als Beate den Vorschlag machte nach dem wir etwas gegessen hatten noch etwas mit dem Fahrrad zu fahren.

Und Beate meinte es sähe mit Kleid auch blöd aus auf einem Jungenfahrrad zu fahren. Das Wetter hatte sich mittlerweile gut entwickelt.

Eine Jacke brauchte ich nicht und so sah ich auch ständig, dass da mehr Oberweite als normal war. Nicht so viel wie bei Beate aber es war klar als Busen zu erkennen, auch wenn es nur Schaumstoff war.

Mit dem Kleid auf dem Sattel zu sitzen war anfangs auch sehr ungewohnt. Wusste ich doch nicht so recht ob ich mich auf den Rock setzen sollte oder ob er besser hinten über dem Sattel herunter hing.

Ich entschloss mich für das drauf setzen, denn nur mit der Strumpfhose, war der Sattel einfach zu rutschig.

Als wir nach einiger Zeit dann am See ankamen machten wir eine Pause. Leider nur auf einer Bank, denn Geld um vielleicht in dem kleinen Restaurant etwas zu trinken hatten wir nicht dabei.

Ich musste mal. Eigentlich für einen Jungen kein Problem, aber ich war doch als Mädchen angezogen. Wie sollte ich das denn jetzt erledigen.

Beate hatte natürlich auch dafür die Lösung, klar als Mädchen kennt man das ja. Geh in das Restaurant und frage ob du die Toilette dort benutzen darfst, schlug sie vor.

Gesagt getan, ich ging hinein und am Tresen stand eine Bedienung die ich nach der Toilette fragte. Die Damentoiletten sind hinter der zweiten Tür gab sie mir zur Antwort.

Ja richtig, ich musste ja auch die Damentoilette gehen. Das war schon eigenartig, aber zum Glück war da sonst niemand. Am Morgen des Umzugs sah ich zufälligerweise den Postboten und fragte Ihn, was mit der verschollenen Post meiner Freundin sei.

Er meinte verwundert, dass der Hausbesitzer gesagt habe, sie würde hier nicht mehr wohnen. Meine unerwartet aggressive Reaktion meinerseits brachte ihn offensichtlich dazu, sich am Tag des Umzugs Unterstützung von vier Jugendlichen zu holen.

Als wir sahen, das die Autos die Einfahrt blockierten und die Jugendlichen auf dem Grundstück waren, riefen wir direkt die Polizei. Der Umzug verlief dann ruhig aber unter permanenten Beleidigungen der Anwesenden Beobachtern.

Abschliessend können wir uns bis heute nicht erklären, warum das Verhältnis gekippt ist und der Vermieter plötzlich so einen Hass auf uns bekommen hat.

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Ich schreibe hier über mein Leben als Transsexuelle aus Stuttgart. Hier erzähle ich, wie ich zu mir selbst gefunden habe und trage Erlebnisse und Erfahrungen zusammen.

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