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On 20.11.2020
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Meine Hand drehte so gleichgültig Kreise, leistete ihren Dienst ab auf den Äckern der Wolllust. Beide hielten wir unsere Mäuler vor Brechreiz, schluckten und schluckten, was für einen Klos Leben wir da runterzuwürgen hatten.

Meine Hand probierte es mit der Schulter des Weibchens, ob Gefummel dort vielleicht Wunder wirkte, was Nippel und Schlitz betraf, dass dann endlich auch das Kleingeld von mir halbem Hahn langte.

Wir seufzten beide, als ich erneut meine Hand auf dem Busen des Weibchens ablegte. Es rückte von mir ab und presste sich ein Kissen vor den Busen.

So ruhten wir eine Weile in uns, das Weibchen mit seinem Kissen, ich mit meinem Schwanz. Das Weibchen drückte das Kissen fester an sich, seine Augen aber taxierten mich als eine Schweinerei, die es hinter sich bringen wollte.

Ich tat das Kissen aus dem Weg. Es hockte sich in seinem Suff auf mich, als wäre der Pferch eines Freiluftgeheges unsere wahre Bestimmung.

So in der Schmuddelecke schrak ich dann doch zusammen, wie unter einem unverhofften Eimer Schweinemist. Ja, jetzt gab es Brust, jetzt gab es Keule satt!

Emsig tätschelte ich mich durch das Buffet von Mutter Natur, während der Rest vom Weibchen sich auf mir sowas von in Sicherheit zu wiegen suchte, dass es einer Schallplatte glich, die hängen geblieben war während einer lausigen Strophe Leben.

Das Weibchen wurde mir bald schwer. Sein Busen fiel mich schon derart an, dass mein Leben sich reduzierte auf die Knöpfe der Weste, mit der das Weibchen sich bedeckt hielt: Auffummeln oder nicht?

Voll Abscheu betrachtete es jenes ausgebeulte Stück Hose, welches ich ihr bot. Ja, mein Schwanz fahndete standhaft nach seiner Gelegenheit, mich endlich auf alle Viere zu zwingen: Hecheln sollte ich, grunzen und stöhnen, eine wahre Schweinerei sollte ich sein.

Erst dann würde mein Schwanz Frieden geben, erst dann! Verzweifelt probierte ich mit dem Weibchen nochmals ein paar Worte, irgendwas.

Dabei dachte an Linny. Doch keinesfalls mehr sicher, ob ich den Pfad zurück noch fand. Jeder Augenblick in der Butze des Weibchens ebnete alles um mich herum weiter ein, mit jedem Augenblick stand alles für alles andere, und hätte genau so gut umgekehrt sein können.

Augenblicke, die wie Walzen waren. Linny verkam mir so zur Notlüge für meine Unfähigkeit, es noch dem simpelsten Weibchen mit dem Mund zu besorgen.

Der Logik nach musste ich mich nun eigentlich Richtung Wohnungstür orientieren, tatsächlich aber wurde ich immer blindwütiger. Als wäre mein Schwanz zwei Meter lang, und ich ein Säcklein dran.

Nein, ich brauchte keine Ehre mehr retten, ich brauchte ein Grab! Mehrere Anläufe taten not, ehe das Weibchen den Weg zum Klo fand. Durch die Tür hörte ich es kotzen.

Und nochmal. Dann herrschte Stille. Wir belauerten einander in unseren Stellungen. Vielleicht dachte das Weibchen auf dem Klo zurück an Lieder aus Kindertagen, als die Liebe noch nicht nach ner verdammten Schweinerei klang, vielleicht fasste es Mut für einen notwendigen Schnitt entlang der Pulsadern — wer konnte, ja, wer wollte es wissen?

Jedenfalls machte das Päuschen uns beide entschlossener. Kein Wort stand mehr still. Als wären wir mit der Klospülung über uns hinaus gelangt.

Schwungvoll schenkte mein Weibchen sich neu ein. Es sprudelte von Männern, von Unfällen mit Männern, weinte, weinte! Beide wähnten wir uns wohl am Ziel, oder am Ende.

Mit der Stille stürzte die Nacht zur Butze hinein. Das Dunkel erblickte eine Bleibe voll von leeren Sachen. Getrost sprach ich mein Weibchen auf seinen Busen an.

Sonst gehe ich! Linny platze mir nach allen Seiten. Eine Lache sonnenroten Eiters, die mir im Schädel brannte! Das Weibchen sollte endlich seine Brust freilegen.

Ein Wichtelmännchen, welches der Welt an die Wäsche wollte! Beschwichtigend, als würde ich eine Waffe zu Boden legen, setzte ich mich wieder auf den Sessel gegenüber vom Sofa: sehen wollte ich die Welt schon, berühren aber um keinen Preis!

Es sehnte sich wohl sehr zurück nach einer Jugend, deren Zauber mich mit spitzen Fingern auf Abstand gehalten hätte. Und die Gefährtinnen, mit denen es mir dann kreischend begegnet wäre wie einer Geisterbahn, wo waren die alle hin?

Allein die Nacht blieb, was sie war. Nicht weiter schlimm für jemanden, dessen Herz rostfarben verschorfte. Ich begaffte zehn abgestumpfte Weibchenfinger, wie sie Blusenknopf um Blusenknopf hinab rutschten.

Von keinem Hosenbund mehr gehalten, glitt der Fetzen nach beiden Seiten fort. Ein fahler Streifen Fleisch, ein Nabel auf einer Buckelpiste Fett.

Jenes aufgeregte Treiben in der Stunde der Geburt, als hundert Hände nach uns griffen. Dagegen das Sofa, in dessen linke Ecke der Fetzen Bluse rutschte, ich schmeckte fast das Sperrholz aus dem es produziert war.

Daneben Weste und Bluse wie letzte Überreste. Die Träger des BHs schabten gleich einem Insekt, das aus seinem Loch glitt. Zwei Zitzen hingen ziellos inmitten abwaschbarer Stoffmuster.

Längst wollte ich aufgestanden sein und fort. Selbst meine Alpträume wussten nichts von solch einer Bleibe, die voll Blödsinn war und voll verschwendeter Muttermilch.

Ich wollte dem Weibchen eine Pappnase schenken, aber ich hatte keine dabei. So hockte ich mich hin vor das Weibchen, das da leicht schräg in einem Sofa versunken war.

Es hatte seine Bluse übergerafft, jedoch keine Meinung mehr gehabt, die Bluse zuzuknöpfen. Traurig hing der Fetzen Seide hinab.

Mit ihm zwei Zitzen, die für mich absolut keinen Sinn ergaben. Mein Schwanz war fort, und ich fühlte mich, als wäre ich zusammengeschlagen in einem Haufen Abfall erwacht.

Ich beschwor die junge Frau, dass ich mich versündigt hätte an ihr. Auch als wäre sie selbst sich ihres Namens unsicher.

Dabei klopfte sie auf das Stück gepolsterten Sarg neben sich, das für alle Welt aussah wie ein Sofa. Ich schnipste mit den Fingern, als würde ich mich in Biologie zu Wort melden.

Weil der Körper der jungen Frau offensichtlich noch einmal warm wurde, bevor er erfror. Die Kälteidiotie, ja!

Ich schwor, ich wäre ein Schwein. Den Ton entlieh ich dem Hörspiel, wo Winnetou stirbt. Dann, als hätte sie sich daran erinnert, dass allein der Tod ihr noch heraus helfen konnte aus dem Schweinemist, sank der Kopf der Frau nach vorne.

Dabei glich sie einer Puppe auf dem Jahrmarkt, welche den Geist aufgab, abgeblättert und zerkratzt. Ich drehte sofort das Radio laut, stimmte ein in kräftigenden Schlager und nickte ihr im Takt zu.

Und im Höllenfeuer schien mir eine Wölfin, die um sämtliche Bissen gebracht worden war. Würden unsere Blicke sich nochmals treffen, ich wäre des Teufels!

Ich floh, floh zwei Stockwerke, drei, vier, alles drehte sich vor grauen Türen, und hinter jeder fürchtete ich Fressen, die kein Ende finden würden.

Doch das Heer grauer Türen reichte bis in den Horizont, es reichte weiter als alle meine Hoffnungen.

Also drückte ich eine Klingel platt, irgendeine, aber sicher nicht die von Bastian: Zerfleischen lassen konnte ich mich hinter irgendeiner Tür ebenso gut, wie hinter Bastians.

Zwei Uhr morgens, und so klang die Stille. Niemand öffnete. Dann, hundert Hausflure entlang, wuchsen die Türen von Meter zu Meter mehr über mich hinweg.

Und jeden Augenblick würden tausend Türen aus den Angeln stürzen, mir meinen Schädel platt zu schlagen! Endlich hatte ich mich aus dem Plattenbau gewühlt wie aus einem Sarg.

Beinahe blendete mich die Nacht, so verloren gegangen waren meine Augen im Lack der Türen. Glutrot noch vom Grab, nahm ich den Mond in beide Arme.

Um uns rauschten die Blätter, und Kies knirschte unter unserem Gewicht. Mein Atem sorgte für kleine erschöpfte Wolken.

Minuten sah ich mir so beim Atmen zu. Dann aber erneut die Klingelleiste des Plattenbaus mit den Namen der Gefallenen. Nein, es war Wahnsinn, im Ernst sein zu wollen!

Heimgehen sollte ich, im Bett von meiner Linny träumen, statt mir Plattenbauten, deren Klingelleisten und andere Albträume anzutun: Welch Fliegendreck von einem Universum blieb davon wahr, welcher Flecken Parkett sorgte dort für Blüte?

Alles soweit eingetütet Richtung Supermann. Und Bastian und die Wölfin, das waren zwei Abgründe von einem Nichts! Wie zum Opfergang kam ich also ab von meinem Heimweg.

Ohne Not machte ich mich auf zum glasbewachsenen Maul des Plattenbaus, dem ich eben noch entronnen war. Beide Hände am Glas, spähte ich in den Koloss von einem Zweckbau: Geschlossenen Krokodilsaugen gleich lauerten Fahrstühle im Finstern.

Stille überall, wie in einem mit schwarzer Tinte gefüllten Aquarium. Auch Lügengebäude brauchten Ruhe! Mit der Ruhe kamen mir Worte hoch.

Worte, seltsam und vollkommen. Worte, welche keinem Lügenmaul je dienen würden. Wie ein Frosch, der knapp und lustig davon springt.

Träge schob eine der Fahrstuhltüren beiseite. Die Wölfin! Ihre Bluse falsch zugeknöpft und halb aus der Hose. Irgendwie untot schwankte sie hinter dem Glas, vor dem ich stand.

Wahrscheinlich hatte die Wölfin ihren BH obengelassen. Eine Vermutung, die mich unangenehm berührte: Liegen gebliebene BHs wirkten so verzweifelt!

Licht stieg auf in den Augen der Wölfin, als hätte sie Blut erschnüffelt. Davonmachen wollte ich mich. Aber ich war seit Tagen auf und davon, wie sollte ich so je anhalten um Linnys Hand?

Warum nicht beginnen mit der schmalen Rechten der Wölfin, die sich wegen mir hob nach der Tür zum Plattenbau. Mit ihrem Leib drückte die Wölfin die Tür auf.

Dabei sah sie nicht so aus, als würde sie sich von ihrem Leib und von offenen Türen noch etwas erwarten. Reichlich gefüllt mit Tränen und mit Schnaps, wandelte die Wölfin auf mich zu.

Schon langte sie nach meiner Hand. Einfach, weil ich am nächsten war. Den Finger von mir, den sie sich trotz allen Abstands greifen konnte, ich entriss ihn der Wölfin!

Die schüttelte sich und folgte mir halb tollwütig, halb zutraulich. In den Autos auf dem Parkplatz schienen plötzlich Leute zu lauern, auch überall im Plattenbau.

An den Fenstern, rufbereit hinter den Gardienen: Polizei! Das gurgelte mir nun durch und durch, das war mein Lohn für den Wunsch nach einer Hand.

Mittlerweile hatte uns unser Schauspiel auf einen Spielplatz geführt. Die Wölfin strauchelte über die Kante des Sandkastens.

Erst glaubte ich mich verpflichtet die Wölfin zu bergen. Weil ich noch so viele Paar Augen im Nacken spürte. Die Wölfin kotzte Tränen!

Wieder und wieder krümmte sie sich so über den Rand des Sandkastens. Ich hätte gehen können. Als ein namenloser Zaungast des Nachtlebens.

Aber wann sah ich schonmal jemanden kotzen? Aufregender als jedes Kino! Ich presste beide Knie zusammen: Eine Dose Bier! Und einmal noch stöhnte sie etwas, das sich anhörte wie: Schwein!

Mehrzahl eher: Schweine! Aber so, als hätte jemand lange und vergeblich auf Beute gehofft. Trotzdem irgendwie peinlich. Um etwas zu tun, öffnete ich meine Dose Bier.

Sollte ich das jetzt etwa aussaufen? Ich schüttete meine Dose aus. Die Wölfin spähte zu mir hinüber. Atemlos folgte ihr Stumpfsinn dem Strahl Bier.

Zweimal machte er das, dreimal. Die Wölfin knurrte. Ein Knurren, das mich an nichts auf dieser Welt erinnerte. Mit eckigen Bewegungen wischte sie den Sand fort.

Die Beine der Wölfin nahmen ihren Dienst wieder auf, traten Sand und fanden Halt. Wie aus einer alle gegangenen Tube drückte die Wölfin sich über den Rand des Sandkastens.

Sie stemmte sich hoch, stöhnte, taumelte, blieb aber aufrecht. Als hätte sie jemand bei der Hand genommen. Eine Hand, die führen konnte!

Langsam ging die Wölfin, ausgehungert, aber sie ging. Wir zwei Schweine auf der Bank stellten uns tot, während die Wölfin an uns vorüberzog.

Dann flüsterte einer dem anderen zu was er schätzte, wie weit die Wölfin schon weg war. Als wir guten Gewissens hundert Meter zählten, warf ich meine Bierdose fort vor Erleichterung.

Endlich nahm der Plattenbau die Wölfin in sich auf. Gutmütig verschlang er sie. Er hatte offenbar nicht mitgezählt.

Da hatten zwei was miteinander und klangen dabei, als könnten sie das Schlussmachen kaum erwarten. So im Plattenbau musste es für die beiden ja wohl märchenhaft sein, wenn jeder für sich als Häuflein Asche am Meer endete.

In Bastians Weise konnte man gut und gerne auch das Fallbeil erwarten. Bastian trank sein Bier auf eine Art, die etwas von einem Echo hatte.

Ein Echo stumpf klingender Dosen, welche längst bis ins Bodenlose geleert waren. Und wie ich mich so reindachte in Bastian, rieb ich mir die Arme vor Kälte.

Obwohl eine Bank auf einem Spielplatz genau so gut war wie jeder andere Ort: Man wechselte nur von einer Art zu sterben in die nächste, mal starb man schneller, mal langsamer, aber man hörte nie auf mit dem Sterben.

Eben noch scheuten wir vor der Wölfin, nun schlichen wir ihr hinterher. Weil wir unmöglich ohne Sofa sein konnten!

Und so weiter durch die Flure des Plattenbaus, wo alles uns die Wölfin widerfahren konnte. Als wenn der Planet Erde vor lauter Sterbeglöckchen wirklich nur taugte für ein paar Bierchen auf dem Sofa.

Dabei waren unsere Hirne zwei rappelvolle Geisterbahnen, dass am Ende des Flures tatsächlich die Wölfin lauerte, endlich über uns zu Tisch zu sitzen.

Erster vor Bastians Wohnungstür wollte ich beinahe mit allen Vieren daran scharren. Als wäre ich in einem möblierten Sarg besser dran im Leben.

Ich griff nach einer Flasche, die nach Alkohol ausschaute. Ein Saftglas voll davon reichte ich Bastian: Lichterloh leuchten sehen wollte ich ihn. Chemiebaukasten XXL!

Wenn sich schon alle Welt aufblies, sollte sie auch ordentlich platzen. Jawohl, durchknallen sollten sie, zu tütenweise Popcorn werden für die Hölle!

Nach meiner Friedhofsruhe sehnte ich mich. Leid war ich es in anderer Leute Wind zu hampeln. Bastian trank, er versuchte es zumindest.

Ja, Musik war gut, Musik verband uns nackte, frierende Kinder. Bastian schien bereits umnachtet von jener Stille, die man in Kirchen wahrnimmt oder vor Schlachten.

Vielleicht wollte er, dass jemand ihm so den Schädel spaltete. Alles schien für Bastian ein Kreis, alles lief auf nichts hinaus.

Mit solchen Augen nickte er mir ein. Offenen Mundes sackte Bastian zusammen. Als wäre seine Jugend über noch etwas zu sagen gewesen.

Etwas, wegen dem er nun in seinen Träumen vorstellig wurde. Ich schritt durch die Wohnung wie ein frisch gekrönter König durch eine Puppenstube: Alles lag offen in meinen Händen zu leben oder zu sterben.

Neben dem Computertischchen, hinter einer verstaubten Spindel CDs, lag ein Foto der Wölfin. Sie hielt ihre Zitzen ins Bild und machte der Kamera besoffene Augen.

Wo hätte ich auch anfangen sollen mit dem Klingeln nach der Wölfin? Für solch Ratlosigkeiten hielt Bastian einen kleinen Balkon vor.

Ich trat hinaus und stand inmitten vertrockneter Farbeimer. Da waren sie wieder, die Sterne! Und der Wind ging und es roch nach gemähtem Gras.

Ja, so lag das alles vor mir. Ich sah genauer hin und tat, als wenn genauer hinsehen etwas nützte. Malen nach Sternen! Ob die beiden über mich lachten?

Küchenmeister und Linny auf dem Weg zu ihrem Kirchentag. Ich breitete die Arme aus. Allein noch etwas Schwung brauchte ich… Ich begaffte den Asphalt tief unter dem Balkon: voll von Kippen kleiner Leute.

Nein, die Asche kleiner Leute wollte ich im Leben schon nicht schlecken, warum sollte ich sie im Tode knutschen! So müde würde ich nie sein, mich wie ein Ei auf solch Spurenlosigkeit zu klatschen!

Ich tupfte mir Tränen von den Wangen. Eine Dose Bier hatte er übergelassen. Das einzige, was noch heile schien an diesem Ort. Ich öffnete die Dose, trank, jetzt doch.

Betraf mich mein Leben noch etwas? Immer mehr Autos hörte ich und Busse. Der Werktag ging mir auf! So wie ich unterm Fenster hockte und das Tageslicht scheute, brachte man anderswo Kinder zur Welt!

Mit dem Linken tippte ich gegen Bastians Bauch. Mehr Zuwendung wäre mir ekelig gewesen. Was zu einem zähen Schmerz führte, längst nicht mehr so blutig und durchdringend wie noch auf wattigen Schulhöfen.

Und das Treppenhaus des Baus war die Härte im Morgengrauen: Als würde ich durch ein Kühlhaus Schweinehälften latschen! Wessen Kleinod von einem Schritt konnte dagegen an?

Wäre die Wölfin nun über uns her, wir hätten wohl beide nicht mehr gewusst, warum wir fortrennen sollten. Zum Kindskopf, der Stunden verbringen konnte vor einem Regal voll Spritzpistolen und Bastelsets.

So aber blieb mir nur die Ahnung von jener Inbrunst, mit welcher ich einst der Öffnung der Geschäfte beiwohnte. Als ich mich noch nicht wiederfand als Massenerzeugnis unter Massenerzeugnissen.

Die Kraft, die uns Schlag acht Uhr den Supermarkt auftat, hatte rostgraues Haar und verhornte Lippen. Das Leben musste irgendwann davon Abstand genommen haben, sie zu streicheln und zu küssen.

Frisch gewischt bot der Supermarkt sich uns an. Der Ordnung halber hatten wir uns eines Einkaufswagens angenommen. Das eisigblaue Logo des Marktes am Griff verlieh dem Einkaufswagen entschieden mehr Würde, als uns unsere Plünnen.

Mit unserem wahllos übergetanen Zeugs hingen wir wie Lumpen am Design des Einkaufswagens: Das war kein zweckfreier Wildwuchs wie wir, das war planvollste Schöpfung!

Und ihm schien bewusst, dass wir so wirklich cool erst zwei Meter unter der Erde werden würden. Ich wies auf die wenigen Ersparnisse hin, die ich in meiner linken Hosentasche trug, dass das ein bisschen wenig wäre zum cool sein.

Bastian zuckte mit den Schultern, er habe Rabatt. Bevor wir aufgebrochen waren Richtung Supermarkt, hatten wir uns in Bastians Bad Wasser aus der Leitung reingeschüttet.

Ungekämmt voll Wasser und Zucker schoben wir also durch den Supermarkt. Und längst nicht mehr alleine.

Auf einem Nichts von einem Kriegspfad gefiel ich mir als Loser. Es bedurfte überhaupt keines Küchenmeisters, der mich fertig machte.

Ins Grab brachte ich mich schon selbst. Wie eine finstere Mutter hob ich mich aus meiner Wiege Menschsein, bald erschlagen zu liegen in einem vergessenen Steinbruch.

Ich wollte Bastian an seine Schulter: Lass umkehren! Wollte ich wirklich. Da hielt er mir aber schon eine Lederjacke hin, die selbst jemanden begeistert hätte der zehn Jahre Wolkenbruch durchstand: Wie sie die Kampfflieger tragen, so eine Jacke war das!

Schwer und entschlossen. Nach Speed sah die Jacke aus, nach totalem Irresein. Bastian lachte, als ich ihm die Jacke aus der Hand riss.

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3 Gedanken zu „Traumhafte Schlampe entleert ihm den Sack“

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